Mediatorin & systemische Familienberaterin

Ingeborg Weiß Mediation

Wirtschaftsmediatorin (University of Applied Sciences)

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Kein Kontakt mehr zu den Kindern

Dies gilt es denn wieder ins Bewusstsein zu bringen und einen Perspektivwechen vorzunehmen und sich in sein Kind und Schwiegerkind hinein zu denken. Das ist meist nicht schwer, wenn man das als Mediator durchleuchtet und die Eltern unterstützt die Kinder zu verstehen oder es auch nur einfach mal aus einem anderen Winkel zu sehen.
Wenn das geschafft ist, dann geht die eigentliche Arbeit los. Die Annäherung ist nicht einfach und man hat als Eltern auch einen Status zu "verteidigen" und so Unrecht hatte man ja schließlich nicht mit seiner Kritik - meint man zumindest - und vielleicht stimmt es sogar.
Jetzt gilt es als Mediator - mit der Botschaft der Eltern - den ersten Kontakt mit den Kindern wieder herzustellen. Wenn das geschafft ist, dann geht die Mediation los und man kann zunächts einmal aufatmen, denn Menschen, die miteinander reden, haben alle Chancen der Welt wieder zu einem schönen Miteinander zu kommen.
Und ganz klar, das strukturierte Verfahren der Mediation soll auch bei beiden Seiten auf ein Umdenken und Verständnis für die Sichtweisen der anderen hinwirken.

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